Musik/Konzert | Vortrag/Lesung
Musikalisch-Textliche Intervention gegen das Vergessen
Grüner Bunker, Feldstraße 66, 20359 Hamburg , Ehemaliger Leitstand (Level 0), Dach des Bunkers. Zugang entweder über den Bergpfad oder (nach Absprache über den Fahrstuhl an der Seite zum Heiligengeistfeld.
Eintritt frei, der Platz ist begrenzt, Anmeldungen hier.
Ensemble Resonanz und Hilldegarden im Leitstand des Bunkers an der Feldstraße
Im ehemaligen Leitstand des Flakturms am Heiligengeistfeld gestalten das Ensemble Resonanz und Hilldegarden e.V. im Rahmen der Woche des Gedenkens eine musikalisch-textliche Intervention. Im Mittelpunkt steht der historische Raum selbst. Der Leitstand war Teil der nationalsozialistischen Kriegsarchitektur und diente militärischen Zwecken. Für die Dauer der Veranstaltung wird er zu einem Ort des Erinnerns und des Innehaltens. Werke für Violine solo begegnen ausgewählten Texten mit Bezug zu Hamburg und der Zeit des Nationalsozialismus. Die Künstlerin Juditha Haeberlin (Geige) ist Konzertmeisterin des Ensemble Resonanz. Sie ist international mehrfach ausgezeichnete Musikerin und war Dozentin am Konservatorium in Den Haag und stellvertretende erste Konzertmeisterin des Radiokammerorchesters Hilversum.

Veranstalter

Sa 25.04.26
11:00 Uhr
Grüner Bunker
Feldstraße 66
20359 Hamburg
Ehemaliger Leitstand (Level 0), Dach des Bunkers. Zugang entweder über den Bergpfad oder (nach Absprache über den Fahrstuhl an der Seite zum Heiligengeistfeld.
nein
Eintritt frei, der Platz ist begrenzt, Anmeldungen hier.
Rundgang
Rundgang durch das ehemalige Stadthaus
Geschichtsort Stadthaus , Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg
Anmeldung über Veranstaltungskalender: www.gedenkstaetten-hamburg.de/veranstaltungen Zur Anmeldung
Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war im Nationalsozialismus eine Zentrale des Terrors. Dort befanden sich das Polizeipräsidium sowie die Leitstellen von Gestapo und Kriminalpolizei.
Beim Rundgang durch die „Stadthöfe“ thematisiert Herbert Diercks die Bau- und Nutzungsgeschichte des Gebäudekomplexes, die Verbrechen der dort ansässigen Polizeidienststellen und die Folgen, die sie für Tausende verfolgte Frauen und Männer hatten.
Veranstalter

Sa 25.04.26
14:00 – 15:30 Uhr
Geschichtsort Stadthaus
Stadthausbrücke 6
20355 Hamburg
Anmeldung über Veranstaltungskalender: www.gedenkstaetten-hamburg.de/veranstaltungen Zur Anmeldung
Rundgang
Rundgang: Jüdische Musikerinnen und Musiker in Hamburg
Hamburgische Staatsoper, Haupteingang, Große Theaterstraße 25, 20354 Hamburg
Kurs-Kosten 11€ Zur Anmeldung
Hamburg ist eine Musikstadt. Viele jüdische Musiker:innen haben das Musikleben der Stadt beeinflusst.
Die wichtigsten unter ihnen werden wir auf diesem Rundgang näher kennen lernen, u.a. Felix Mendelssohn Bartholdy, Fanny Hensel, Gustav Mahler, Paul Dessau, Rolf Liebermann, Sabine Kalter und die Gebrüder Wolff. Wo sind sie geboren, wo und wie haben sie gelebt? Wo sind sie aufgetreten? Mit welchen Werken wurden sie bekannt? Welche Rolle spielte ihr Glaube?
Neben kleinen, überraschenden Geschichten wird es Hörbeispiele aus unterschiedlichen Musikgenres geben. Der Rundgang führt durch die Neustadt bis zur Reeperbahn nach St. Pauli.
Ein Kurs von Andreas Kowalski
Kursnummer: Q13710MMK06
Veranstalter
Sa 25.04.26
14:00 – 16:15 Uhr
Hamburgische Staatsoper, Haupteingang
Große Theaterstraße 25
20354 Hamburg
Kurs-Kosten 11€ Zur Anmeldung
Führung
„Verloren und vergessen – wie die Speicherstadt vor dem Krieg war“
Speicherstadtmuseum, Am Sandtorkai 36, 20457 Hamburg
Museumsführung mit Rundgang in der Speicherstadt
2015 wurde die Speicherstadt zum UNESCO-Welterbe ernannt. Doch wer hier ein intaktes Ensemble aus der Kaiserzeit erwartet, wird enttäuscht. Vielmehr gibt es Narben und Brüche, denn 1945 waren 50 Prozent der Lagerflächen aufgrund der Kriegsschäden nicht mehr benutzbar. Nach einer Einführung in der Sonderausstellung "Verloren und vergessen" zeigt der Rundgang die Zerstörungsgrade der Speicherblöcke auf und verdeutlicht die Wiederaufbaukonzepte.

Sa 25.04.26
16:00 – 17:30 Uhr
Speicherstadtmuseum
Am Sandtorkai 36
20457 Hamburg
Film
Film: Treasure – Familie ist ein fremdes Land
Metropolis Kino , Kleine Theaterstraße 10, 20354 Hamburg
Kurz nach dem Fall des Eisernen Vorhangs reist die New Yorker Musik-Journalistin Ruth Rothwax (LENA DUNHAM) in Begleitung ihres Vaters Edek (STEPHEN FRY) nach Polen, um dem Vermächtnis ihrer jüdischen Familie auf den Grund zu gehen.
Für Edek, einen Holocaust-Überlebenden, ist es die erste Reise zurück zu den Orten seiner Kindheit. Während Ruth entschlossen ist, die Traumata ihrer Eltern besser zu verstehen, will der stets vergnügte Edek die Vergangenheit ruhen lassen. So sabotiert er Ruths Pläne und sorgt dabei für mehr als nur eine unfreiwillig komische Situation. In dieser erlebnisreichen Woche decken die beiden alte Familiengeheimnisse auf. Aus ihrer brüchigen Beziehung wächst Liebe und tiefes Verständnis.
Mit der Verfilmung des Schlüsselromans „Zu viele Männer“ von Bestseller-Autorin Lily Brett legt die deutsche Filmemacherin und Drehbuchautorin Julia von Heinz (HANNAS REISE, UND MORGEN DIE GANZE WELT) ihre bislang ambitionierteste Arbeit vor.
111 min., Regie: Julia von Heinz
Anmeldung: reservierung@metropoliskino.de
Veranstalter

Sa 25.04.26
19:00 Uhr
Metropolis Kino
Kleine Theaterstraße 10
20354 Hamburg
ja
Workshop
Unbewusste Vorurteile – Unconscious Bias: Wie wir unsere Schubladen im Gehirn ausmisten können
VHS-Zentrum Mitte, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg
Kurs-Kosten 19€ Zur Anmeldung
Workshop am Wochenende
Eine wertschätzende Umgangskultur in unserer Gesellschaft, die Vielfalt bewusst fördert, entwickelt sich nicht von selbst.
Denn unser Gehirn setzt uns Tag für Tag, jede Sekunde unbewussten Annahmen aus. In diesem Training schauen wir uns an, was kognitive Verzerrungseffekte bedeuten und welchen Einfluss sie auf unsere Entscheidungsprozesse haben. Wie können wir aktiv unbewusste Entscheidungen beeinflussen? Und welche Strategien zur Selbstreflexion können uns im Alltag helfen.
In diesem Training erhalten Sie ein Grundverständnis von Diversität in unserer Gesellschaft und wie durch persönliche, unbewusste Annahmen Missverständnisse entstehen können. Zudem sensibilisieren wir unser Gehirn und üben Handlungsoptionen im gesellschaftlichen und beruflichen Miteinander.
Ein Kurs von Azziza Bourtal
Kursnummer: Q13440MMM99
Veranstalter
So 26.04.26
10:00 – 16:00 Uhr
VHS-Zentrum Mitte
Schanzenstraße 75
20357 Hamburg
ja
Kurs-Kosten 19€ Zur Anmeldung
Workshop
Führung durch die neue Ausstellung der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule
VHS-Haus Dr. Alberto-Jonas, Karolinenstraße 35, 20357 Hamburg
Kurs-Kosten 9€ Zur Anmeldung
Im Juli 2025 konnte die neue Dauerausstellung „Jüdische Kinderwelten: Die Geschichte der Israelitischen Töchterschule“ mit viel positiver Resonanz eröffnet werden.
Im Gebäude der ehemals größten jüdischen Mädchenschule Hamburgs beleuchtet sie vielfältige Aspekte der Geschichte der Schule seit der Gründung 1884 bis zur Schließung im Nationalsozialismus. Bei dieser Führung erwarten Sie in den Denkmalschutzgerecht sanierten Räumen viele interaktive Elemente und historische Materialien wie Kinderhefte, Fotos und Briefe. Biografien der ehemaligen Schülerinnen und Lehrerinnen der Schule ermöglichen einen persönlichen Zugang zum Thema. Erfahren Sie mehr über die Bedeutung der Israelitischen Töchterschule in Hamburgs jüdischer Geschichte und die Bedeutung der Schule als letzter jüdischen Schule im Nationalsozialismus in Hamburg.
Ein Kurs von Anette Borkel
Kursnummer: Q13701MMK34
Veranstalter
So 26.04.26
11:00 – 13:00 Uhr
VHS-Haus Dr. Alberto-Jonas
Karolinenstraße 35
20357 Hamburg
nein
Kurs-Kosten 9€ Zur Anmeldung
Stolpersteinrundgang
Spaziergang zu den Billstedter Stolpersteinen
Geschichtswerkstatt Billstedt , Gothaer Weg 12, 22119 Hamburg
kostenlos, keine Voranmeldung erforderlich
Start: Kulturpalast Hamburg, Öjendorfer Weg 30a
Dauer: 3 Stunden
Veranstalter
So 26.04.26
14:00 Uhr
Geschichtswerkstatt Billstedt
Gothaer Weg 12
22119 Hamburg
kostenlos, keine Voranmeldung erforderlich
Führung
„Verloren und vergessen – wie die Speicherstadt vor dem Krieg war“
Speicherstadtmuseum, Am Sandtorkai 36, 20457 Hamburg
Ausstellungsführung mit Rundgang in der Speicherstadt
2015 wurde die Speicherstadt zum UNESCO-Welterbe ernannt. Doch wer hier ein intaktes Ensemble aus der Kaiserzeit erwartet, wird enttäuscht. Vielmehr gibt es Narben und Brüche, denn 1945 waren 50 Prozent der Lagerflächen aufgrund der Kriegsschäden nicht mehr benutzbar. Nach einer Einführung in der Sonderausstellung "Verloren und vergessen" zeigt der Rundgang die Zerstörungsgrade der Speicherblöcke auf und verdeutlicht die Wiederaufbaukonzepte.

So 26.04.26
14:00 – 15:30 Uhr
Speicherstadtmuseum
Am Sandtorkai 36
20457 Hamburg
Musik/Konzert | Vortrag/Lesung
Gemeinsam gegen das Vergessen
Grüner Bunker, Feldstraße 66, 20359 Hamburg, ehemaliger Leitstand, Level 0, Dach des Flakturms
Eintritt frei Anmeldung hier (bitte die Veranstaltung nennen)
Die Veranstaltung findet im ehemaligen Ersatzleitstand des Flakturms an der Feldstraße statt. Dieser repräsentiert die Gefechtsfunktion des Bunkers und ist auch nach dem grünen Aufbau als authentischer Ort des denkmalgeschützten Bauwerks zu besichtigen. Leider stehen nur wenige Sitzplätze im Leitstand zur Verfügung. Bei großem Interesse wird versucht, die Veranstaltung auch außen zu übertragen.
Durch die ca. 60minütige Veranstaltung führt der Verein Hilldegarden e.V., der den Informations- und Erinnerungsort zur Geschichte des Flakturms in verschiedenen Etappen aufbaut.
Die Künstlerin:
Roswitha Elisabeth Killian ist selbstständige Musikerin und lebt in Hamburg. Viele Jahre lang konzertierte sie mit dem Nathan Quartett, unter anderem in der Laeiszhalle. Ein Schwerpunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit sind die auswendig gespielten Solo-Suiten von J. S. Bach. Als Musikpädagogin ist sie anerkannt und beliebt und leitet erfolgreich Kammermusikkurse an verschiedenen Orten in Europa.

Veranstalter

So 26.04.26
15:00 Uhr
Grüner Bunker
Feldstraße 66
20359 Hamburg
ehemaliger Leitstand, Level 0, Dach des Flakturms
nein
Eintritt frei Anmeldung hier (bitte die Veranstaltung nennen)
Film
Film: Waldheims Walzer
Metropolis Kino , Kleine Theaterstraße 10, 20354 Hamburg
„Als ich das Material, das ich vor 30 Jahren bei Demonstrationen gegen Waldheim gedreht hatte, wieder sah, war ich schockiert. Hatte ich vergessen, wie leicht Emotionen gegen andere geschürt und von populistischen Politikern benutzt werden können? In Waldheims Walzer versuche ich zu analysieren, was damals los war. Und uns heute leider bekannt vorkommt, wenn wir Trump, Kurz/Strache und andere Meister der „Alternativen Fakten“ und des Populismus denken. …“ Ruth Beckermann
WALDHEIMS WALZER ist ein Film über Lüge und Wahrheit. Über „alternative Fakten“. Über individuelles und kollektives Bewusstsein.
Ruth Beckermann dokumentiert, wie während des Wahlkampfs des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kurt Waldheim um das Amt des österreichischen Bundespräsidenten im Jahr 1986 die Lücken in seiner Kriegsbiografie vom Jüdischen Weltkongress aufgedeckt wurden. Dies hatte in Österreich zu nationalem Schulterschluss, antisemitischen Ausschreitungen und schließlich zu seiner Wahl geführt. Mittels internationalem Archivmaterial, sowie Beckermanns selbst gedrehten Videoaufnahmen analysiert der Film den Zusammenbruch der österreichischen Lebenslüge, erstes Opfer der Nazis gewesen zu sein. Und er zeigt die Mechanismen der Mobilisierung hetzerischer Gefühle – damals wie heute.
93 min., Regie: Ruth Beckermann
Anmeldung: reservierung@metropoliskino.de
in Kooperation mit dem VVN Hamburg
Veranstalter
Kooperationspartner

So 26.04.26
17:00 Uhr
Metropolis Kino
Kleine Theaterstraße 10
20354 Hamburg
ja
Lesung | Diskussion/Gespräch
Lesung und Gespräch mit der Autorin und Journalistin Shelly Kupferberg
Museum für Hamburgische Geschichte , Holstenwall 24, 20355 Hamburg
Autorin und Journalistin Shelly Kupferberg stellt ihr neues Buch „Stunden wie Tage“ vor, einen Roman über zwei Frauen im Berlin der 1940er-Jahre, über Widerstand, Verrat und die Spuren, die ein Leben im Schatten der nationalsozialistischen Verfolgung hinterlässt.
Shelly Kupferberg wurde mit ihrem viel beachteten Debüt „Isidor“ einem breiten Publikum bekannt – der Roman wurde zum Bestseller und erst kürzlich am Burgtheater Wien inszeniert. In Hamburg liest sie aus ihrem neuen Werk und kommt mit dem Publikum ins Gespräch.

Mo 27.04.26
Museum für Hamburgische Geschichte
Holstenwall 24
20355 Hamburg
Workshop
Hamburg debattiert – Bildungsurlaub
VHS-Zentrum Mitte, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg
Kurs-Kosten 109€ Zur Anmeldung
Lasst uns streiten!
Was spricht dafür, was dagegen? Eine Debatte ist ein Streitgespräch nach Regeln, um eine Entscheidung vorzubereiten.
Dieser Bildungsurlaub bietet eine Einführung und die Anwendung des Debattierens. Um zu debattieren, müssen Sie nicht Expert:in auf einem Gebiet sein. Sie benötigen vor allem Klarheit über das Format. Dieses werden wir gemeinsam erlernen, erproben und verfeinern.
Gute Debatten sind Voraussetzung lebendiger Demokratie und können zum Gelingen des Zusammenlebens in unserer vielfältigen Gesellschaft beitragen.
Debattieren eröffnet Denkmöglichkeiten, fördert den Respekt vor anderen Meinungen, die gedankliche Flexibilität und rhetorische Fähigkeiten.
Alle Informationen hier.
Zeitraum: 27.04.26 - 29.04.26
Ein Kurs von Susanne Hänsch
Kursnummer: Q13296MMZ15
Veranstalter
Mo 27.04.26
09-16 Uhr
VHS-Zentrum Mitte
Schanzenstraße 75
20357 Hamburg
ja
Kurs-Kosten 109€ Zur Anmeldung
Film
Film: Die Möllner Briefe
Metropolis Kino , Kleine Theaterstraße 10, 20354 Hamburg
Im November 1992 zerstörte der rassistische Brandanschlag von Mölln die Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der damals siebenjährige İbrahim überlebte, verlor aber seine Schwester, seine Cousine und seine Großmutter. Die Stadt Mölln erhielt Hunderte Briefe mit Solidaritätsbekundungen, von denen aber fast drei Jahrzehnte niemand Notiz nahm.
Der Film folgt İbrahim bei der Entdeckung dieser Briefe und bei der Begegnung mit drei ihrer Verfasser*innen. Zugleich zeichnet er ein komplexes Porträt des anhaltenden Traumas, das İbrahim und seine Geschwister bis heute beeinträchtigt. İbrahim hat einen Umgang mit den Geschehnissen gefunden, indem er aktiv gegen Rassismus kämpft und sich für eine Erinnerungskultur einsetzt, die die Opfer ins Zentrum stellt. Sein Bruder Namik hingegen befindet sich noch am Anfang seines Wegs der Bewältigung.
Der Film beleuchtet nicht nur die Erfahrungen der Überlebenden, er deckt auch die große Solidarität auf, die es damals gab – eine Solidarität, von der die Opfer bis zu diesem Zeitpunkt nichts wussten. Er schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart und nimmt eine Perspektive des Erinnerns ein, die den Stimmen der Betroffenen den Raum und die Anerkennung gibt, die sie verdienen.
96 min., Regie: Martina Priessner
Anmeldung: reservierung@metropoliskino.de
Veranstalter

Mo 27.04.26
19:00 Uhr
Metropolis Kino
Kleine Theaterstraße 10
20354 Hamburg
ja


