Diskussion/Gespräch
Töchter von weiblichen Überlebenden sprechen über den Einfluss ihrer Mütter auf ihr eigenes Leben
Titti Fränkel (Schweden), Yael Yolande Bismuth (Frankreich/Israel) und Nina Halden Rönnlund (Schweden) haben eines gemeinsam: Ihre Mütter Livia Fränkel (geb. Szmuk, 1927–2025), Teresa Stiland (geb. Matla Rozenberg, 1925–2022) und Mira Teeman (geb. Miriam Teeman, 1926–2008) wurden mit ihren jüdischen Familien aus Ungarn und Polen in nationalsozialistische Vernichtungslager deportiert. Alle überlebten und wanderten nach dem Zweiten Weltkrieg nach Schweden und Frankreich aus, um ein neues Leben zu beginnen.
Wir sprechen mit den drei Töchtern über die Auswirkungen der Geschichte ihrer Mütter auf ihre jeweiligen Familien. Wurde die Verfolgung innerhalb der Familie thematisiert? Wurden Fragen gestellt? Herrschte Schweigen? Was haben sie von ihren Müttern gelernt? Wie erinnern sie sich an sie?
Moderation: Ulrike Jensen, Gedenkstätte KZ Neuengamme
Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung findet ausschließlich in englischer Sprache statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Eine Kooperation der Gedenkstätte KZ Neuengamme mit der Friedrich-Ebert-Stiftung. Unterstützt von: Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.
Veranstalter